Gegen das Vergessen

09.04.2013

Das Massaker von Gardelegen:
Der 13. April 1945 ist der schwärzeste Tag in der Geschichte der Stadt Gardelegen. Kurz vor Ende des zweiten Weltkrieges wurden in der Isenschnibber Feldscheune 1.016 KZ-Häftlinge auf grausamste Art und Weise ermordet. Wer keinen Ausweg wusste und flüchten wollte, wurde erschossen. Während die Scheune in Brand gesteckt wurde, fielen auch viele Schüsse in das Innere des Gebäudes. Als Waffen wurden Maschinengewehre, Handgranaten, Panzerfäuste, Signalmunition und Phosphorgranaten genutzt. Lediglich 25 Häftlinge, die sich teils unter die Leichen ihrer Kameraden eingruben um nicht gefunden zu werden, überlebten die grausame Tat.
Vergessen werden kann diese Tat nicht.
Alle Bürger, denen es möglich ist, sind dazu aufgerufen, am 13. April um 16 Uhr zur Mahn- und Gedenkstätte zu kommen. Die Junge Union Altmarkkreis Salzwedel ruft besonders die jungen Menschen dazu auf, sich an der Veranstaltung zu beteiligen und zu zeigen, dass auch wir als Folgegeneration für ein Leben sind, in dem die Würde des Menschen unantastbar ist.

Schulausstattung von gestern?

08.03.2013

Zur Lage der weiterführenden Schulen berichtet JU-Mitglied Dennis Hiemer

Die Schulen im Altmarkkreis Salzwedel sind größten Teils sehr rückschrittlich. Beispielsweise sind am Gardelegener Gymnasium zwei Computerkabinette vorhanden, von denen eines mit modernen 18-Zoll Bildschirmen, einem Beamer und einer interaktiven Tafel, die im Unterricht kaum genutzt wird, ausgestattet ist. (weiterlesen …)

Informationsbesuch der Jungen Union auf der CeBIT

07.03.2013

Seit 1986 findet die CeBIT auf dem Messegelände in Hannover statt. Sie ist die weltweit größte Messe für Informationstechnik. Eine kleine Gruppe der Jungen Union fuhr nach Niedersachsen, um sich dort zu informieren. In 17 Hallen wurden die vier großen Themengebiete „Professionelle IT-Lösungen für Unternehmen“, „Lösungen für den öffentlichen Sektor“, „Forschungsplattform der Hightech-Industrie“ und „Plattform für Lösungen des digitalen Lifestyles“ unterteilt. Das Leitthema der CeBIT „Shareconomy“ hat die Nachwuchspolitiker begeistert. Sowohl im geschäftlichen, als auch im privaten Bereich steht somit das Teilen und gemeinsame Nutzen von Wissen, Ressourcen und Erfahrungen im Vordergrund.Die Junge Union ist guter Hoffnung, dass dieser weltweite Trend bald auch in der Altmark umgesetzt werden kann, wenn ein flächendeckendes ansprechendes Breitbandinternet verfügbar ist. Der Ausbau des Leitungsnetzes und die Versorgung in der gesamten Altmark mit Highspeed-Internet ist schon lange das Hauptthema der Jungen Union gewesen. Mit der Gründung des Zweckverbandes wurde ein großer Schritt in Richtung Zukunft gegangen. Künftig könnte Internet flächendeckend per WLAN verfügbar sein, indem jeder Haushalt sein Internet “teilt”. Dazu werden zwei Signale gesendet, ein Gesichertes für den privaten Gebrauch und ein Öffentliches, welches von allen genutzt werden kann. Mit dieser Vernetzung könnte es in den Städten und Dörfern ein „Überallnetz“ geben. Über dieses spezielle Thema hinaus gab es viele weitere interessante Eindrücke.

cebit

Matthias Lübke, Felix Gase und Eric Dörheit auf der CeBIT 2013

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